Der Begriff Squash stammt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie zerquetschen oder zusammendrücken. Damit ist das Zerquetschen oder Zusamendrücken des Squashballes gemeint. Im Laufe der Zeit hat sich nicht nur die Squashausrüstung, wie Squashschläger und Squashschuhe verändert, sondern auch die Qualität der Bälle und die Squashcourts. Durch das bessere Material ist die Sportart Squash auch deutlich schneller und attraktiver geworden.| << Squashschläger von Unsquashable | Wilson Squashschläger - für Anfänger, Hobbyspieler und Fortgeschrittene >> |

Das moderne Squash hat seinen Ursprung in England
Wie es in der Geschichte überliefert ist, so haben sogar schon die alten Ägypter ein Rückschlagspiel mit der Hand und einem kleinen Ball ausgeübt, das dem Squash in den groben Zügen ähnelte. Später wurde die bloße Hand durch einen holzverstärkten Handschuh (Jeu de Paume) ersetzt, welcher dann letztendlich durch einen Schläger, dem Squashschläger, abgelöst wurde.
Der Ursprung des modernen Squash ist zeitlich etwa Mitte des 19. Jahrhunderts in England anzusetzen. Etwa in der Zeit zwischen 1930 und 1940 ist Squash nach Deutschland gekommen. Während Squash in Deutschland eher eine untergeordnete Rolle spielt, so wird Squash in Ländern wie England, Frankreich, Pakistan, Ägypten oder auch Australien auf höchsten Niveau betrieben. Die aktuell besten Spieler sind die beiden Ägypter Ramy Ashour und Amr Shabana, sowie der Engländer Nick Matthew.
Die Squashregeln
Beim Squash spielen beide Spieler in einem Squashcourt und versuchen den Ball so zu spielen, dass dieser auf jeden Fall die Stirnwand berührt, und der Gegner den Ball nicht vor dem zweiten Mal Aufspringen erreicht. Es ist erlaubt, dass man den Ball auch indirekt über die Seitenwände oder die Rückwand vor zur Stirnwand spielt. Außerdem muss man den Ball nicht unbedingt einmal aufkommen lassen, sondern man kann den Ball auch direkt als Volley aus der Luft spielen.
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