Das Wichtigste bei der Squashausrüstung ist der Squashschläger selbst. Die Modellvielfalt ist sehr groß, so gibt es jeweils zahlreiche Modelle von verschiedenen Herstellernmarken wie Dunlop, Head, Karakal, Oliver, Prince, Technifibre, QM, Victor, Unsquashable oder Wilson. Das jeweilige Gewicht des Schlägers, die Balance, die Schlägerform, aber auch die Bespannungshärte haben einen entscheidenden Einfluss auf die spieleigenschaften des Squashschlägers.
Für jeden Squashspieler den richtigen Squashschläger
Die Preisspanne der einzelnen Squashschläger reicht von etwa 30 Euro bis hin zu 150 Euro. Charakteristisch für jedes dieser Schlägermodelle ist dessen Bauart, sprich die Form des Rahmens, das Gewicht des Squashschlägers, die Balance des Schlägers, das Material des Rahmens, die Größe des Schlägerkopfes, der Art der Besaitung, und der Schlägergriff.
Weitere Variationsmöglichkeiten dieser Vielzahl der Schlägermodelle bestehen in der Art und Härte der Besaitung des Squashschlägers. All diese Faktoren in ihren verschiedenen Variationsmöglichkeiten, machen eine pauschale Aussage, welches der beste Squashschläger für einen Spieler ist, unmöglich. Schon gar nicht, weil es nicht nur Anfänger, Fortgeschrittene und Profis- oder Turnierspieler gibt, sondern auch weil es unterschiedliche Spielertypen gibt.
Man lässt sich in der Kaufentscheidung gerne von den Weltklassespielern und Squashprofis beeinflussen, die das eine oder andere Squashschlägermodell spielen. Hierbei ist aber zu berücksichtigen, dass kaum einer der Profis eine Squashschläger spielt, der so im Handel verkauft wird. Jeder Squashprofi hat seinen eigenen Squashschläger ganz individuell modifiziert.
Für den Anfänger, Hobbyspieler oder fortgeschrittenen Squasher bleibt letztendlich nur zu empfehlen, den bevorzugten Squashschläger in einem Squashcenter erstmal Probe zu spielen. Dazu werden in den meisten Fällen Testschläger angeboten. Nur der Squashschläger ist der beste Schläger für einen selbst, wenn man mit diesem Schläger auch wirklich zurechtkommt. Und zwar nicht in der Theorie, so wie es der Verkäufer des Schlägers erklären mag, sondern vielmehr in Praxis, wenn man selbst von der Qualität des Squashschlägers überzeugt ist.
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