Auch die richtige Bespannungshärte ist beim Squash sehr wichtig
Grundsätzlich reißen die Saiten bei einem Squashschläger nicht so oft wie beim Tennis. Die Squashsaiten sind etwas dünner als die Tennissaiten. Tennissaiten haben etwa einen Durchmesser so etwa um 1.20 mm bis 1,40 mm, während Squashsaiten etwa 1,10 mm bis 1,20 mm dick sind.
Je nach Spielweise sollte man eine etwas weichere oder härte squashbespannung wählen. Möchte man eher schnelle und harte Bälle schlagen, so empfiehlt es sich den Squashschläger etwas weicher bespannen zu lassen. Je nach persönlichem Gefühl im Bereich von etwa 10 bis 12 kg. Wobei sich die Bespannungshärte der Längs- und Quersaiten um etwa 1-2 kg unterschieden soll. Die Längssaiten werden immer etwas härter bespannt.
Möchte man mehr Ballkontrolle und präzise Bälle schlagen, dann sollte die Bespannungshärte etwas höher sein. So etwa im Bereich 12 bis 14 kg. Um herauszufinden welche Bespannungshärte von einen individuell am besten ist, bedarf es gerade am Anfang einer gewissen Testphase. Da hilft nur Ausprobieren.
Am besten lässt man den Squashschläger gleich in dem bevorzugten Squashcenter besaiten, weil die Bespanner dort meist mehr Erfahrung mit Squashschlägern haben, als die Besaiter in einem Sportfachgeschäft. Die Besaiter im Squashcenter sind meist selbst gute Squasher.
Lieber den Schläger öfters neu besaiten lassen als zu wenig
Die richtige Besaitung, vor allem die richtige Bespannungshärte ist nicht nur für die Spieleigenschaften des Squashschlägers von größter Bedeutung, sondern hat auch gesundheitliche Bedeutung, weil der Schläger der Schläger durch eine zu weiche Besaitung keine Armschonung mehr hat. Da eine Besaitung immer im Laufe der Zeit an Bespannungshärte verliert, sollte man den Squashschläger auch immer wieder regelmäßig neu besaiten lassen. Selbst wenn man nicht dem Schläger spielt, verliert der Schläger an Bespannungshärte. Mehr Infos zu Thema Bespannung.
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