Es gibt vier verschiedene Arten von Squashbällen, die auf den jeweiligen Könnensstand der einzelnen Spielergruppen abgestimmt sind. Das heißt, es gibt Squashbälle für Kinder, Anfänger, Fortgeschrittene und für Profis und Turnierspieler. Die Bälle unterscheiden sich in ihrem Sprungverhalten, welches um so schlechter wird, je besser die Spielergruppen werden.Unterschiedliche Squashbälle für unterschiedliche Spielstärken
Der Kinderball oder Anfängerball hat eine blaue Farbe ist um 12% größer als der Ball der Profispieler und Turnierspieler, und hat ein konstant gutes Sprungverhalten. Das heißt, dass der Anfängerball nicht warmgespielt werden muss, und relativ gut springt, was es den Spieler besonders einfach macht den Ball zu spielen.
Der grüne Ball mit einem roten Punkt ist für Hobby-und Freizeitspieler gedacht, und ist um 6% größer als der Squashball der Profis. Sein Sprungverhalten ist auch noch vergleichsweise gut, was es auch diese Spielergruppe deutlich leichter macht, einen vernünftigen Ballwechsel zustande zu bringen.
Der Ball für Fortgeschrittene ist schwarz und hat einen gelben Punkt, hat die gleiche Größe wie der Ball der Turnierspieler, und immerhin nur noch ein um 10% besseres Sprungverhalten als der Ball der Profis. Im Vergleich zu den vorigen beiden Ballarten, ist es hierbei schon schwerer den Ball im Spiel zu halten, weil der schon eine gewisse Temperatur haben muss, damit er seine Sprungeigenschaften überhaupt hat, was schon schon gute Schläge der Spieler voraussetzt, um den Ball auf Temperatur zu bringen. Mit diesem Ball ist es schon technisch anspruchsvoller Squash zu spielen.
Der Turnierball und Ball der Profispieler ist auch schwarz, und hat zwei gelbe Punkte. Mit diesem Ball ist es technisch am schwersten zu spielen, weil der Ball im kalten Zustand kaum springt. Er muss vor Beginn eines Matches erst warm gespielt werden, und dann im Match auf Temperatur gehalten werden. Der Ball hat trotzdem die geringsten Sprungeigenschaften, was es auch technisch am anspruchsvollsten macht mit diesem Ball zu spielen.
Jeder Spieler sollte für sich selbst ausprobieren, welcher Ball für ihn selbst am besten geeignet ist. Squashbälle können verschleißen, bzw. nach einer gewissen Spielzeit kaputt gehen, weshalb man immer einen zweiten Reserveball in der Squashtasche dabei haben sollte.
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